BK Puttenkopf

Geschmackssache – ein Fenster mit Puttenkopf

3D-Modell des Fragments einer Blattkachel mit geflügeltem Puttenkopf über zweigeteiltem Fenster, Untermain, nach 1607, Partenstein, Burg Bartenstein, Partenstein, Museum Ahler Kram, Fd.-Nr. 3251, H. 10,2 cm, Br. 12,2 cm

102 Fragmente dunkelgrün glasierter Blattkachel zeigen im Bildfeld ein mit kleinteiligen, rautenförmig angeordneten Scheiben bestücktes, zweiflügeliges Fenster. Über diesem spannt sich eine punktbuckelbesetzte Bogenlaibung. Das Bogenfeld darunter wird von einem geflügelten Puttenkopf eingenommen. Die ansonsten glatten Zwickel in den beiden oberen Ecken weisen die Jahreszahl 1607 auf. Diese korrespondiert mit der Inschrift „GH GMG“ im Bogenfeld. Die breite, hochrechteckige Rahmenleiste, die das Innenfeld an allen Seiten umfängt, setzt sich aus einer einfach abgetreppten, glatten Kehle und einer ebenfalls glatten, schmalen Leiste zusammen.

Nur zweite Wahl

Der geflügelte Puttenkopf ist mehr zu erahnen als zu erkennen. Daran lässt sich ablesen, dass wir es mit Zweit-, eher jedoch mit Drittabformungen des ursprünglichen Kachelmodels zu tun haben.1

Seit dem letzten Drittel des 14. Jahrhunderts ist bei der Fertigung von Ofenkeramik davon auszugehen, daß die bildnerische Vorlage in einem ersten Schritt in ein dreidimensionales Relief, in die Patrize, übertragen wurde. Von diesem ließen sich Model zur Kachelfertigung abnehmen. Sie setzten sich ebenso wie die damit gefertigten Kacheln durch scharfe Grate und feinste Strukturen von den späteren erstellten Zweit- oder Drittabformungen deutlich ab. Hochpreisige Primärmodel dürften in erster Linie von jenen Töpfereien erworben worden sein, die ihre Erzeugnisse an betuchte Kunden lieferten.

Regional arbeitende Töpfereien, wie sie beispielweise im Umfeld der Burg Bartenstein tätig waren, standen solche qualitätvollen Produktionsmittel nicht zur Verfügung. Sie sahen sich vielmehr gezwungen, von Kacheln, die sie bei Töpfereien in den umliegenden Städten erworben hatten, ihrerseits Negative abzuformen und diese dann für die eigene Kachelproduktion zu nutzen. Auch von Zweit- und Drittabformungen wurden Kachelmodel abgenommen. Der mehrfache Abformprozeß, mit dem eine stets abnehmende Größe des Reliefs einherging, hatte zur Folge, daß die Kachelreliefs flacher und verwaschener wurden. Details wurden unkenntlich und mußten, wie beispielsweise die Flügel der Putten auf dem hier vorgestellten Fragment, grob nachgearbeitet werden.

Zu den Verschleifungen auf den Partensteiner Fragmenten paßt als Qualitätskriterium auch die scheinbar willkürliche Anordnung der Buchstaben im Bogenfeld über dem Puttenkopf. Es fällt auf, dass ein Teil dieser Inschrift ebenso wie die Jahreszahl in den Zwickeln spiegelverkehrt angelegt ist. Solche Irritationen dürften entstanden sein, als die Inschrift nachträglich in das Zweit- oder Drittmodel eingeritzt wurde. „GH GMG“ kann als das Kürzel des Namens jenes Töpfers angesehen werden, der besagtes Model fertigte, und zwar im Jahre 1607. Die Jahreszahl gibt jedoch nicht den Zeitpunkt an, an dem die auf der Burg Bartenstein gefundenen Kacheln hergestellt wurden. Der Datierung ist lediglich zu entnehmen, dass die Kachel nicht vor 1607 in der vorliegenden Form hätten gefertigt worden sein können.

Was suchen Fenster auf einem Kachelofen?

Fragment einer Blattkachel mit geflügeltem Puttenkopf über zweigeteiltem Fenster sowie mit Blüten mit großen Fruchtständen in den Zwickel, Untermain, nach 1607, Partenstein, Burg Bartenstein, Partenstein, Museum Ahler Kram, Fd.-Nr. 1356, H. 26,0 cm, Br. 14,3 cm

Die Blattkacheln mit Fenster unter geflügeltem Puttenkopf findet auf der Burg Bartenstein ihr Gegenstück in den Fragmenten von mindestens zwei dunkelbraun glasierten Kacheln. Bei ähnlichem Innenfeld ist der Putto deutlich erhabener und detaillierter ausgearbeitet. Die Zwickel sind mit nach Außen weisenden Fruchtständen besetzt. Die Kacheln gleichen jenen, die aus Grabungen auf dem Theaterplatz in Aschaffenburg und im Schloss Johannisburg stammen.2 Trotz Unterschiede im Detail dürfte es sich bei den Aschaffenburger Kacheln um eine Vorform jener Reliefs handeln, die auf der Burg Bartenstein zum Einsatz kamen. Die im Schloß gefundenen Ofenkeramiken dürften in Öfen eingebettet gewesen sein, die vor dem Neubau durch Georg Ridinger ab 1604 dort standen.

Deutlich zahlreicher und großflächig verbreitet ist jene Spielart des Motivs auf Ofenkeramik mit Fenstern, deren Bogenfeld mit Maßwerk in Form von Fischblasenwirbeln besetzt ist. Kacheln dieser Art aus Aschaffenburg, Eschelbronn,3 Frankfurt am Main, Gießen, Kronberg, Nauborn, Windecken sowie von der Hardenburg findet sich in einer Rahmenarchitektur, die zwischen 1560 und 1570 modern war. Ebenfalls in das letzte Drittel des 17. Jahrhunderts sind jene Blattkacheln mit Fenstern unter Fischblasenwirbeln zu datieren, die Konrad Strauß dem Werkschaffen von Hans Berman zuwies.4 Funde stammen aus Bílina,5 Kamień Pomorski6 und aus Soest.7 Diesen Dekor auf Ofenkacheln gab es auch ohne Künstlersignatur im Rahmen in Allendorf,8 Bad Orb,9 Bierznik (Marienwalde),10 Frankfurt-Höchst,11 Gifhorn,12 Hannoversch-Münden,13 Helsingör,14 Jönköping,15 Klausenhof,16 Kristianstad,17 Laubach,18 Myślibóz,19 Pasewalk20 und in Rockenstuhl.21

Die gemeinsame Bestückung von Öfen mit Blattkacheln mit Fensterbesatz und mit solchen mit biblischen Szenen oder mit Allegorien, wie dies beispielsweise für den um 1597 entstandenen Ofen vom Rathaus von Grebenstein bezeugt ist,22 läßt vermuten, dass dem Motiv23 inhaltlich eine Wertigkeit zugemessen wurde, die weit über das rein Ornamentale hinausging. Nach Hans-Georg Stephan sollen die Kirchenfenster mutmaßlich „die Institution Kirche, wahrscheinlich speziell die neue protestantische bzw. die Gemeinschaft der Gläubigen, symbolisieren.“24

Energiesparen auf der Burg Bartenstein

Die dunkelgrün und dunkelbraun glasierten Kacheln mit geflügeltem Puttenkopf über einem Fenster waren in den Oberteil eines Kombinationsofens eingebaut

Mit dem Kombinationsofen, einem Hybrid aus gußeisernen Platten im Feuerkasten und keramischem Besatz im Oberofen, konnte zwei eigentlich nicht miteinander zu vereinbarenden Anforderungen Rechnung getragen werden:25 Die Vorzüge des keramischen Oberofens sind in der gleichmäßigen und langen Wärmeabgabe zu suchen. Der eiserne Unterbau fing die extremen Temperaturunterschiede auf, die beim partiellen Erhitzen entstanden.

Im Gegensatz zu den mit Kacheln besetzten Oberöfen erweisen sich gußeiserne Feuerkästen aufgrund ihrer Materialeigenschaften in dieser Hinsicht als deutlich langlebiger. Die Robustheit hat ihren Preis. Dies ist wörtlich zu verstehen. Der Erwerb eines solchen Ofens bedurfte eines deutlich höheren finanziellen Einsatzes als der Einbau eines rein keramischen Kachelofens. Mehrfach auf- und abbaubar, konnte ein Feuerkasten aus gußeisernen Platten in seiner Nutzungszeit nacheinander in mehreren Häusern aufgestellt gewesen sein. Die Platten waren so stabil, dass sie sogar Brandkatastrophen und Kriegsverwüstungen weitgehend unbeschadet überdauerten. Wegen des hohen Materialwerts von Gußeisen wurden schadhaft gewordene Ofenplatten auch gerne wieder in den Fertigungsprozeß von Eisen eingebunden. Die Feuerkästen von der Burg Bartenstein könnten somit nach dem Abtragen der Öfen an einen der zahlreichen Eisenhämmer verkauft worden sein, die seit dem letzten Drittel des 17. Jahrhunderts vielerorts an Bachläufen im Spessart betrieben wurden.

Neben Ofenmodellen26 und zeitgenössischen Abbildungen27 zeigen der Ofenfund von Schloss Windecken,28 die Öfen im Senckenbergschen Haus in Frankfurt am Main29 sowie der Ofen im Schloss in Lohr am Main30, wie man sich den Kombinationsofen vorzustellen hat, der ursprünglich auf der Burg Bartenstein stand.

© Harald Rosmanitz, Partenstein 2022


Literaturverzeichnis

Appuhn-Radtke, Sibylle; Kayser, Eva (1986): Keramik. In: Irmela Franzke (Hg.): Die Renaissance im deutschen Südwesten zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg, Bd. 2, Karlsruhe, S. 845–884.

Atzbach, Rainer (2017): Migranten im frühneuzeitlichen Skandinavien. Forschungsprobleme und Lösungsansätze. In: Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit 30, S. 95–112.

Driesch, Karlheinz von den (1990): Handbuch der Ofen-, Kamin- und Takenplatten im Rheinland (Werken und Wohnen 17), Köln.

Ermischer, Gerhard (1996): Irdenware, Steinzeug und Glas. In: Gerhard Ermischer (Hg.): Schlossarchäologie. Funde zu Schloß Johannisburg in Aschaffenburg, Aschaffenburg, S. 94–97.

Franz, Rosemarie (1981): Der Kachelofen. Entstehung und kunstgeschichtliche Entwicklung vom Mittelalter bis zum Ausgang des Klassizismus. 2. verb. u. verm. Aufl., Graz.

Funck, Stefanie (2015a): Die Bibel in Eisen. In: Stefanie Funck; Christoph Otterbeck; Eveline Valtink (Hg.): Bibel in Eisen. Biblische Motive auf Ofenplatten des 16. Jahrhunderts, Kassel, S. 11–20.

Funck, Stefanie (2015b): Die Öfen aus der Sammlung des Museums im Landgrafenschloss. In: Stefanie Funck; Christoph Otterbeck; Eveline Valtink (Hg.): Bibel in Eisen. Biblische Motive auf Ofenplatten des 16. Jahrhunderts, Kassel, S. 122–128.

Gross, Uwe (2021): Keramikfunde aus der Niederungsburg Eschelbronn, Rhein-Neckar-Kreis. Teil 2 – Neuzeit, Heidelberg.

Hallenkamp-Lumpe, Julia (2006): Studien zur Ofenkeramik des 12. bis 17. Jahrhunderts anhand von Bodenfunden aus Westfalen-Lippe (Denkmalpflege und Forschung in Westfalen 42), Mainz.

Hallenkamp-Lumpe, Julia; Peine, Hans-Werner (2009): Renaissancezeitliche Reliefkacheln und gusseiserne Ofenelemente von Schloss Horst (Phase V: 1554 bis 1582). In: Hans-Werner Peine; Julia Hallenkamp-Lumpe (Hg.): Forschungen zu Haus Horst in Gelsenkirchen. Die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Öfen (Denkmalpflege und Forschung in Westfalen 49.3), Mainz, S. 81–199.

Heidenreich, Heribert (2009): Die Renaissancetöpferei auf dem Klaushof in der Gemarkung Neukirchen (Schwalm-Eder-Kreis), Marburg.

Henkel, Matthias (2012): Abbild oder Sinnbild? Kachelöfen in historischen Bildquellen als Grundlage von Ofenrekonstruktionen. In: Eva Roth Heege (Hg.): Ofenkeramik und Kachelofen. Typologie, Terminologie und Rekonstruktion im deutschsprachigen Raum (Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters 39), Basel, S. 151–167.

Kamiński, Roman (2011): Kafel Hansa Bermana z rynku Starego Miasta w Kamieniu Pomorskim. [Hans Berman’s stove tile from the Old Town market in Kamień Pomorski]. In: Materiały Zachodniopomorskie NF 8, S. 309–315.

Koch, Helga (2002): Kachelfunde in Bad Orb. Masch. Manuskript, Bad Orb.

Lappe, Ulrich (1991): Mittelalterliche bis frühneuzeitliche Funde vom Rockenstuhl im Kreis Bad Salzungen. In: Ausgrabungen und Funde 36 (6), S. 234–239.

Lasch, Heike (2004): Der Josephzyklus. Eine Serie von Ofenkacheln aus dem ehemaligen Schloss in Nidderau-Windecken, Hanau.

Lehnemann, Wingolf (1984): Eisenöfen. Entwicklung, Form, Technik, München.

Leistner, Gerhard (1986): Der Doppelofen im Spessartmuseum zu Lohr. In: Schönere Heimat 75, S. 357–362.

Leistner, Gerhard (1988): Der barocke Kachelaufsatz von einem hybriden Doppelofen im Spessartmuseum zu Lohr am Main. In: Werner Endres; Werner Loibl (Hg.): Beiträge zur handwerklichen fränkischen Keramik (Schriften des Geschichts- und Museumsvereins Lohr a. Main 22), Lohr a. Main, S. 76–89.

Lumpe, Julia (1999): Pfalz – Hospital – Pfrundhaus. Neue Ausgrabungen am St. Petri-Gemeindehaus in Soest und ihre Bedeutung für die Geschichte des „Hohen Hospitals“. (masch. Magisterarbeit), Münster.

Majewski, Marcin (2015): Renesansowe kafle zachodniopomorskie. Studium z historii ogrzewania wnętrz mieszkalnych. [Westpommersche Renaissancekacheln. Studie zur Geschichte der Beheizung der Wohnräume], Stargard.

Melzer, Walter (1995): Alltagsleben in einer westfälischen Hansestadt. Stadtarchäologie in Soest (Soester Beiträge zur Archäologie 1), Soest.

Melzer, Walter (1997): Stadtarchäologie in der westfälischen Hansestadt Soest. Ein Überblick. In: Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters 23/24, S. 3–39.

Mielke, Heinz-Peter (1983): Die Hafnerfamilie Kitz zu Burgholzhausen und ihre Arbeiten. In: Suleburc Chronik 14, S. 33–36.

Mielke, Heinz-Peter (2016): Das Geschäft vor dem Geschäft mit der Ofenkachel. Eine Reverenz an den Tagungsort Wittenberg. In: Hans-Georg Stephan (Hg.): Keramik und Töpferei im 15./16. Jahrhundert. Beiträge des 47. Internationalen Symposiums für Keramikforschung (Hallesche Beiträge zur Archäologie des Mittelalters 2), Langenweißbach, S. 118–125.

Ohlsson; Therese; Pettersson, Claes (2018): Jörgen Kristoffersen 6. Kristianstads första prästgård 1617–1677 (Sydsvensk Arkeologi Rapport 2018:6), Kristianstad.

Peine, Hans-Werner (2001): Von qualmenden Herdfeuern und Wandkaminen zu rauchfreien Räumlichkeiten mittels Warmluftheizung und Kachelöfen. Ein Beitrag zur Ofenkeramik des 12. bis 17. Jahrhunderts in Westfalen. In: Manfred Schneider (Hg.): Von der Feuerstelle zum Kachelofen. Heizanlagen und Ofenkeramik vom Mittelalter bis zur Neuzeit; Beiträge des 3. wissenschaftlichen Kolloquiums Stralsund 9. – 11. Dezember 1999 (Stralsunder Beiträge zur Archäologie, Geschichte, Kunst und Volkskunde in Vorpommern 3), Stralsund, S. 43–63.

Poklewska-Koziełł, Magdalena (2018): Dekoration auf Ofenkacheln aus dem 16. bis 18. Jahrhundert von den archäologischen Forschungen im ehemaligen Zisterzienserkloster in Bierzwnik – Woiwodschaft Westpommern. In: Jitka Šrejberová (Hg.): Kachle a kachlová kamna. [Ofenkacheln und Kachelöfen], Ústí nad Labem, S. 83–98.

Rosmanitz, Harald (1995): Die frühbarocken Plattenöfen aus dem Haus eines Kaufmanns in Karlsruhe-Durlach. Zur Frage der Rekonstruktion und Motivwahl. In: Werner Endres (Hg.): Zur Regionalität der Keramik des Mittelalters und der Neuzeit. Beiträge des 26. Internationalen Hafnerei-Symposiums (Denkmalpflege und Forschung in Westfalen 32), Bonn, S. 125–142.

Rosmanitz, Harald (2012): Das Phänomen von Ur- und Sekundärpatrize. In: Eva Roth Heege (Hg.): Ofenkeramik und Kachelofen. Typologie, Terminologie und Rekonstruktion im deutschsprachigen Raum (Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters 39), Basel, S. 57–63.

Rosmanitz, Harald (2013): Evangelisten, Sphärenkugel und Maßwerk. Ein Kachelofen en miniature aus dem Bereich der Alten Markthalle in Ettlingen. In: Harald Siebenmorgen (Hg.): Blick nach Westen. Keramik in Baden und im Elsass, Karlsruhe, S. 325–330.

Soukup, Michal B.; Soukupová, Markéta; Šrejber, Adam (2012): Bohemian finds of stove tiles with the signature “HANS BERMAN”. [Ofenkacheln mit der Signatur „HANS BERMAN“ unter den böhmischen Funden]. In: Studies in Postmedieval Archeology 4, S. 145–164.

Stephan, Hans-Georg (1991): Kacheln aus dem Werraland. Die Entwicklung der Ofenkacheln vom 13. bis 17. Jahrhundert im unteren Werra-Raum (Schriften des Werratalvereins Witzenhausen 23), Witzenhausen.

Strauss, Konrad (1966): Die Kachelkunst des 15. und 16. Jahrhunderts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. I. Teil., Straßburg.

Tagesson, Göran; Jeppsson, Annika (2015): Kakel och kakelugnar i fyra tidigmoderna städer. Rapport från ett forskningsprojekt 2010-2014, Linköping.

Winkler-Borck, Sigrid (1992): Die Entwicklung des gusseisernen Heizofens. In: Wilhelm Elling; Sigrid Winkler-Borck; Gerd Dethlefs; Helmut Rüggeberg (Hg.): Ofen- und Kaminplatten, Borken, S. 43–50.


  1. Rosmanitz 2012
  2. Ermischer 1996
  3. Gross 2021, S. 44, Abb. 36
  4. Strauss 1966, S. 67-89
  5. Soukup et al. 2012, S. 161, Abb. 19
  6. Kamiński 2011, S. 313, Abb. 3
  7. Hallenkamp-Lumpe 2006, Kat.-Nr. 1558, Taf. 94; Lumpe 1999, Taf.11.4; Melzer 1995, S. 36, Abb. 80; Melzer 1997, S. 38, Abb. 28; Peine 2001, S.62, Abb. 18
  8. Stephan 1991, S. 92, Abb. 92
  9. Koch 2002
  10. Majewski 2015, S. 149-150; Poklewska-Koziełł 2018, S. 95, Abb. 8
  11. Mielke 1983, S. 34
  12. Mielke 2016, S. 121, Abb. 4
  13. Stephan 1991, S. 90, Abb. 91
  14. Atzbach 2017, S. 107, Abb. 7
  15. Tagesson/Jeppsson 2015, S. 112
  16. Heidenreich 2009, Bad. 2, Taf. 144
  17. Ohlsson et al. 2018, S. 55, Abb. 41.i
  18. Strauss 1966, Taf. 34.1
  19. Majewski 2015, S. 153, Abb. V.27
  20. Majewski 2015, S. 153, Abb. V.26
  21. Lappe 1991, Taf. 38.5
  22. Funck 2015b, S. 126
  23. Hans-Georg Stephan spricht in diesem Zusammenhang von „Blattkacheln mit Kirchenfenstern“ (Stephan 1991, S. 96-100)
  24. Zit. Stephan 1991, S. 97
  25. Driesch 1990, S. 11-25; Funck 2015a, S. 11-13; Hallenkamp-Lumpe/Peine 2009, S. 112-114; Lehnemann 1984, S. 13; Winkler-Borck 1992, S. 43-44
  26. Appuhn-Radtke/Kayser 1986, S. 866, Kat.-Nr. S 21; Rosmanitz 1995, S. 128, Abb. 3; Rosmanitz 2013
  27. Henkel 2012
  28. Lasch 2004, S. 14-17
  29. Die im Zweiten Weltkrieg stark beschädigten Öfen stehen im Goethe-Haus in Frankfurt am Main (Franz 1981, S. 130, Abb. 427-428).
  30. Leistner 1986; Leistner 1988